Die Stiftung Handschrift sucht die schönsten Liebesbriefe Hessens!

Die besten Texte werden in einem Buch veröffentlicht und die Preisträgerinnen und Preisträger in einem Festakt vorgestellt. Die Schülerinnen und Schüler können ein Liebesbekenntnis an eine Freundin oder einen Freund, eine Sportlerin oder einen Sportler, ein Haustier, eine Stadt, ein Land oder sogar an eine Jahreszeit schreiben – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Der Brief sollte nicht nur authentisch sein, sondern auch die Freude am Schreiben mit der Hand ausdrücken.

Die Aufgabe soll kreativen Spielraum geben, aber in Inhalt und Form einem Brief entsprechen. Der Brief soll als Ausgangspunkt für einen möglichen Dialog mit der Adressatin oder dem Adressaten dienen und die Schülerin oder den Schüler erleben lassen, was es bedeuten kann, sich mit der eigenen Handschrift mitzuteilen. Originalität und Schriftbild, aber auch der ganz individuelle Inhalt werden von uns prämiert.

Ein handgeschriebener Brief ist eine sehr persönliche Nachricht. Nicht nur durch den Inhalt, sondern auch durch die Verwendung von Papier und Stift zeigt man eine Wertschätzung der Adressatin oder des Adressaten. Man nimmt sich Zeit und braucht etwas Geduld. Im Zeitalter der zunehmenden Digitalisierung können die Schülerinnen und Schüler erfahren, wie es sich anfühlt, einen Brief mit der Hand zu schreiben und was es mit der oder dem Schreibenden selbst macht. Man denkt vielleicht mehr nach, man schreibt ordentlicher, wägt die Sätze und Formulierungen sorgfältiger ab.

Videos der Grußbotschaft von Dr. Alexander Klar, Direktor des Museums Wiesbaden, und Reden von Prof. Dr. R. Alexander Lorz, Kultusminister des Landes Hessen und Christian Boehringer, Mitgründer der Stiftung Handschrift

Videodokumentation des Tages der Handschrift 2018 - Liebesbriefe

Presseberichte zum Schülerschreibwettbewerb 2018 - Liebesbriefe

Bildergalerie zum Tag der Handschrift 2018 - Liebesbriefe